Ausländerpolitik?
Brauchen wir einen neuen „Führer“? Brauchen wir eine neue Partei, die durchzieht?
Wir brauchen weder einen neuen Führer noch eine führende Partei! Nicht im Faschismus, nicht im Sozialismus und heute auch nicht im Kapitalismus! Warum weil sie eine Politik wollen, in der die Menschen darauf warten, daß ihnen jemand sagt, was sie tun sollen, daß ihnen jemand sagt, was gut und richtig und was schlecht und falsch ist. Die Menschen wissen es anscheinend nicht selbst? Oder trauen sie sich nicht, es wissen zu wollen. Die richtige oder die falsche regierende Partei kann den Mangel in der Breite der Gesellschaft nicht beheben! Der Mangel besteht darin, daß tatsächlich jeder einzelne Mensch an genau seinem Platz in der Gesellschaft, seiner persönlichen und gesellschaftlichen Verantwortung nachkommen darf, gute und fundiert richtig seine Arbeit zu tun. Diese Verantwortung des einzelnen Menschen und jedes Menschen, ein Souverän auf seinem Platz in der Gesellschaft zu sein, diese Verantwortung kann keine Regierungspartei ersetzen.
Zu denken, daß eine Partei mit den nun aber richtigen Zielvorstellungen die Kriese der Gesellschaft retten könnte, ist ein Irrtum. Ich unterstelle: Jeder schimpft über Politik und Parteien! Ergo: Jeder ist kompetent, auf seinem Platz und zur richtigen Zeit, seine eigene Arbeit für andere kritikfrei zu bewältigen. Wenn dies jeder Mensch, an jedem Job in der Gesellschaft so tut, dann braucht es keine radikale Partei und keinen radikalen Führer, dem man stupide und gedankenlos hinterher trotten möchte.
Der Quantenraum des Bewußtseins der Gesellschaft ist gegenwärtig hochenergetisch und hochimpulsiv. Dieser Bewußtseinsraum wird tagtäglich von fast allen Menschen der Gesellschaft mit Hochspin gefüttert. Die innere Energie erhöht sich stetig und sie erhält sich auf hohem Level, weil sie stets gefüttert wird, von schimpfenden und extrem schimpfenden Menschen. Das Energielevel des gesellschaftlichen Bewußtseinsraumes kann sich nicht abbauen, weil es durch alle schimpfenden Menschen täglich neu gepflegt wird. Und auch wenn nicht geschimpft wird, aber der Frust im Bewußtsein sitzt, erhält sich das Energielevel im QR.
Doch durch eine Erregung über jedwede gesellschaftlichen Mißstände und jedwede gesellschaftlichen Ungleichgewichte, wird kein einziges Problem gelöst. Dafür wird jedoch ein großes Problem aufgebaut, das des Hochenergieraumes, der dann irgendwann zum Platzen kommt, wenn er sich nicht relativieren kann. Dann kommt es zum großen Knall und im entstandenen Chaos erwarten alle, daß sich die Probleme nun lösen werden! Das wird aber nicht wirklich so sein können, weil die Schimpfenden auch dann noch schimpfen, wenn sich die Welt gewandelt haben wird.
Was du wissen solltest: Der Inhalt der beschimpften Probleme ist vollkommen egal! Es ist egal, ob über die Ausländerpolitik geschimpft wird, oder über die falsche Coronapolitik oder die falsche Kriegspolitik oder, oder, oder! Die Struktur des Schimpfens ist das Urübel in der Gesellschaft, ist der Makel des agierenden Menschen in der Gesellschaft.
Jeder Mensch darf sich bemühen, eine gute Kultur der Kritik an den Tag zu legen! Muß er aber nicht! Er kann auch weiter „meckern“!
Der Mensch sollte sich nur mit den Dingen beschäftigen, die ihn tatsächlich etwas angehen, weil er von ihnen betroffen ist und weil er räumlich und zeitlich diese anwesenden Dinge positiv gestalten kann. Er ist mit seinem Bewußtsein im Hier und Jetzt.
Tun sie gut daran, wie im Kapitel Buddhismus bereits erwähnt, alle Probleme räumlich und zeitlich an dem Ort in der Welt zu lassen, wo sie auch tatsächlich sind. Holen sie sich nicht eine Unzahl an fernen Problemen in ihr Wohnzimmer, Probleme, die sie in ihrem Wohnzimmer tatsächlich nicht bewältigen können und die sie unablässig belasten und stressen!
Der Mensch sollte sich davor hüten, sich über Dinge aufzuregen, die räumlich und zeitlich nicht in seinem Macht- und Einflußbereich stehen und die er deshalb mitnichten verändern kann. Es ist nicht fruchtbar, sich mit den Unzulänglichkeiten dieser Welt zu befassen, ohne eine tatsächliche Aussicht auf Problembearbeitung zu haben. Lassen sie die Problemlösungen bei den Menschen, bei denen diese Probleme tatsächlich zu bearbeiten sind! Gestatten sie diesen Menschen, Fehler zu machen und Fehler gemacht zu haben, oder es aber richtig gemacht zu haben, ohne von anderen Menschen darin akzeptiert worden zu sein.
Nicht jeder einzelne Bürger muß sich als Bundeskanzler etablieren, weil dieser ihm nicht gut genug ist. Schimpfen sie gern dort, wo sie etwas unmittelbar erreichen können! Schimpfen sie dort, wo sie Erfolg haben können, mit ihrer Kritik! Hüten sie sich zu schimpfen, wenn sie nicht an der richtigen Adresse sind und ihr Aufbegehren deshalb vollkommen nutzlos und nur ein Streit um den heißen Brei sein wird. Beim unnützen Schimpfen ertönt der Ruf: „Ich geh hier noch fest!“ oder „Ich gehe fest!“ Und das ist tatsächlich richtig, nicht weil sich nichts in der Politik tut, sondern weil sie sich in einer Raum-Zeit aufregen, in der sie das Problem nicht lösen, nicht zur Transformation bringen können!
Politische Probleme sind „überörtliche“ Probleme! Sie sind in der Regel nicht unmittelbar an ihrem Aufenthaltsort wirklich präsent. Im Quantenraum, also im „Quantenuniversum“ gibt es keine Abstände! Bedeutet: Im Bewußtseinsraum gibt es eine Raumnot, obwohl der Mensch in der Wirklichkeit seiner Alltagsumgebung überhaupt keine Raumnot hat. Bedeutet: Der Mensch erleidet Panik (Panikzustand ist „Raumnot!“), wenn dann er allein zuhause im Wohnzimmer sitzt. Wie geht daß? Es geht, wenn der Mensch mit seinem Bewußtsein nicht mehr in seiner wirklichen Umgebung bewußt anwesend ist (Wohnzimmer), weil er „überörtlich“ mit seinem Bewußtsein in der Welt unterwegs ist. Bedeutet: Wenn der betreffende Mensch bereits nur an Problempolitik „denkt“, bekommt er bereits Panik, ohne daß auch nur ein einziges Problem da, also in seiner wirklichen Gegenwart anwesend wäre.
Prüfen sie sich einmal, ob es ihnen selbst so geht! Gibt es auch andere Probleme, die sie auf dem heimischen Sofa auf die Palme bringen, obwohl diese Probleme bei ihnen zuhause gerade nicht da, aber in der Welt irgendwo prekär sind? Wenn sich der Mensch an einem solchen Problem mit seinem Bewußtsein „festgefressen“ hat, wenn er sich geistig überhaupt nicht mehr in die Gewalt bekommen kann, dann ist er ganz einfach „suchtkrank“! Er ist mit seinem Bewußtsein überörtlich gebunden und bekämpft nicht real anwesende Gegner, ohne irgendeine Aussicht auf Erfolg zu haben. Sucht ist, wenn der Mensch mit seinem Willen und seinem Kopf durch die Wand will und es nicht schafft. Sucht ist gegeben, wenn der Mensch mit seinem Bewußtsein in Raumnot und in Zeitnot mit einem Problem kommt, wobei es letztlich völlig egal ist, um welches Problem es sich dabei tatsächlich handelt, denn das eine löst das andere immer wieder ab! Es ist tatsächlich ein Quantenraum, der immer enger wird und der sich nach Innen richtet. Dieser Raum ist wie ein nach oben sich verkleinernder Trichter. Man kommt in den Trichter hinein, aber oben nicht hinaus! Man bleibt in diesem Trichter stecken! Man geht tatsächlich in diesem Trichter fest!
Der Suchtzustand wird ausgelöst, wenn der betroffene Quantenraum im Bewußtsein aufgerufen wird. Sobald das Streitthema angesprochen wird, wird der Zerreißraum im Bewußtsein aktiviert. Und es wird tatsächlich über das Quantenuniversum hinweg, mit anderen (unbekannten) Menschen darüber diskutiert, was alles „Schitt“ ist. Eine Mauer ist im Kopf, ist im Bewußtsein, an der es nicht weiter geht, weil das Problem in dieser Daseinsdimension einfach wirklich und tatsächlich unlösbar ist! Man hört dann, wie oben schon erwähnt: „Oh, ich gehe fest!“ Der Mensch sieht sich am Ende seiner Entwicklung, weil er durch den Quantenraum hindurch tatsächlich nichts bewirken kann. Das kann noch nicht einmal ein Physiker! Aber der Mensch frißt sich an seinem Problem fest. Und sein wirkliches Problem besteht darin, daß es nicht dieses Problem ist, an dem er sich festfrißt, weil, wenn dieses beseitigt ist, wird es ein nächstes Problem geben, an dem er sich wiederrum festfressen wird.
Ergo: Nicht die Probleme, über die sich der Mensch aufregt, sind sein wahres Problem, sondern der Umstand, daß er nicht mit Problemen umgehen kann. Er hat nicht gelernt, sich mit Problemen dann nicht abzugeben, wenn sie räumlich und zeitlich abwesend und sie deshalb seinem Einflußbereich entzogen sind. Er kann sie in solch einem Fall auch lange warten lassen, bis er dann später einmal erkennen kann, daß es sich für ihn lohnt, diese Probleme dann erst hochzukochen, wenn er sich in der Lage sieht, eine tatsächlichen Änderung zu bewirken.
Analysieren sie die Transformationsstruktur ihrer Probleme! Wenn die Energietransformationen ständig nur im Quantenuniversum steckenbleiben und nicht „durchkommen“, dann verausgaben sie ihre Energien mit unsinnigem Tun!
Falls sie in ihrem Bewußtsein eine solche Suchtstruktur aufgebaut haben, ist es gut, sie zu erkennen, wenn sie wirkt. Denn dann können sie gegensteuern.
Politik ist nur dann wirklich gut, wenn sie die Breite der Gesellschaft auch wieder vereint. Wenn Politik nur alles laufenläßt, wie es eben gerade läuft, wenn alle politischen Dinge nur auseinanderlaufen, ohne wieder zu einer Einheit der Gesellschaft zusammengeführt zu werden, dann entsteht natürlich politischer Frust in hohem Ausmaß und auch in extremer Form.
Politiker dürfen vielleicht vermehrt den Sinn des Lebens erfüllen, der nicht nur darin besteht, die Wirtschaft zufrieden zu stellen und dann der Meinung sein zu wollen, den Bürgern sei damit doch genug gedient.
Es wird sicherlich gut sein, den Beruf des Politikers einmal zu definieren, damit jeder Mensch, der diesen Beruf ergreift, auch Kenntnis davon hat, daß er den Bürgern unmittelbar verpflichtet ist und nicht nur mittelbar! Gut ist es, wenn ein Politiker sich verpflichtet sieht, zuerst Gott zu dienen. Denn dann dient er keinem falschen Gott, w.z.b.w!
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