Ihre Quantenfeldschule

Gesellschaftskritik: Die Kultur des Streitens

Die Kultur des Streitens: Miteinander - Füreinander

Wer nun denkt, hier würde Partei ergriffen, für die große Oppositionspartei, der liegt falsch, denn hier wird diese Partei nicht zum Gottesersatz erhoben. Gott ist unfehlbar, sagt man. Der Mensch jedoch ist fehlbar. Und eine Partei ist polarisiert. Gott ist es nicht.

Die große Oppositionspartei tut es auch falsch, bzw. beschreibt und begeht einen unguten Weg!

Sie möge, man höre und staune, sie möge mit den Ausländern doch bitte gemeinsam die Probleme lösen. Nicht, wie eine andere Partei es anstrebt, Politik über die Köpfe der betreffenden Menschen hinweg zu machen. Nein, Politik ist, wenn es Politik zum Nutzen der betreffenden Menschen ist und daß wird der Fall sein, wenn es Politik mit diesen Menschen ist.

Das könnte die Bitte an die Adresse der großen Oppositionspartei sein, „Gemeinsam – Miteinander“ – Politik zu machen und nicht „Gemeinsam – Gegeneinander“ – Politik zu machen.

Wenn sie verständig sind, ergreifen sie in ihrem Inneren, daß der einzig gute gangbare Weg, der Weg sein wird, der miteinander geht.

Stimmt das?

Sie sind nicht die frohe Zukunft, sondern die traurige Zukunft, weil sie das Glück einer Gruppe von Menschen auf dem Leid einer anderen Gruppe von Menschen aufbauen! Das erinnert mich an die Juden, vor tausenden von Jahren, als sie sich den einen Gott nur für sich selbst genommen hatten und behaupteten, alle anderen Völker seinen gottlos. Nur die Juden seien das auserwählte Volk! Ebenso im Widerspruch: Nur wir sind die Herrenrasse, tönten die religionspolitischen Gegner im vorigen Jahrhundert. 

Klar benannt: Kann es die lange gesuchte Wahrheit sein, dass die Juden eine religionspolitische Konkurrenz zum Hitlerfaschismus waren? Gab es den Holocaust deshalb, weil die Juden sich als das Volk Gottes verstanden und noch immer verstehen? Und war Hitler genauso, wie die Juden, indem er seinerseits das deutsche Volk zum obersten Volk im Universum erheben wollte? Zwei gleichgeladene Pole stoßen sich ab. Zwei Magnete sind in ihren Pol-Gleichen Enden nicht zusammenzubringen! Wirkte diese physikalische Tatsache hier strukturgleich auf anderem, auf politischem Gebiet? Wenn sich diese These bestätigen sollte, würde dass einen raumgreifenden Umbruch in der Weltpolitik bewirken. 

Die Materiestruktur ist so, daß jede Verabsolutierung sich zwangsläufig relativiert. Wer in den Himmel hüpft, wird unvermeidbar wieder am Boden landen. Wer nicht eine relativistische Politik betreibt, wird pausenlos mit Gegenwind, mit Schwierigkeiten zu kämpfen haben. Und genau so erleben es Juden sein Urzeiten. Und Hitlers Reich hat seinen Untergang selbst provoziert.

Es gibt wieder Bestrebungen, die Deutschen in den weltpolitischen oder vielleicht besser gesagt, einen nationalpolitischen Himmel zu heben, zu überheben? Und es erscheint den Vertretern dieser Politik die einzig gangbare Zukunft, als ginge es um das Leben, wenn dieser Nationalismus ausbleiben sollte? Ist das so? Stimmt das?

Sie dürfen jede Politik betreiben, die sie wollen! Wenn sie gewählt sind oder wenn sie Opposition sind, dann tun sie, wie es ihnen guttut! Aber es wird in jedem Fall gut sein, die Geometrie der Zeit aus der Materiestrukturtheorie heranzuziehen, um zu sehen, ob die Politik der Gegenwart auch eine Politik der Zukunft sein wird.


 

Kontakt: uwe.friebel@quantenuniversum.com

Bitte den Emailkontakt nur im Ausnahmefall verwenden!

 

Erklärung zum Datenschutz, gem. DSGVO:

Verantwortliche Person für Datenschutz ist Uwe Friebel, als Verfasser dieser Webseite.

Als diese Person erkläre ich, dass auf bzw. mit dieser Webseite keinerlei personenbezogene Daten vom Nutzer oder von Drittanbietern erhoben, erfasst oder verarbeitet werden bzw. werden sollen. Cookies werden von mir nicht benutzt. Nutzerverhalten wird nicht festgestellt. Produktwerbung zur Vermarktung findet nicht statt. Falls der technische Dienstleister bzw. andere unterstützende Firmen derartige Daten erheben, verarbeiten bzw. speichern oder weitergeben, so müssen Sie selbst und in eigener sofortiger Verantwortung eine Datenschutzerklärung gem. DSGVO an diejenigen natürlichen und juristischen Personen abgeben, von denen bzw. über die sie Daten erhoben haben bzw. erheben wollen. 

Eingehende Emails: Personenbezogene Daten aus Ihrer Email werden nur zu dem von Ihnen begehrten Zweck, beispielsweise der Emailbeantwortung verwendet. Es erfolgt keine sonstige Weiterverwendung. Wenn Sie mir eine Email senden, so erklären Sie sich mit deren Speicherung in meinen privaten Emailprogrammen einverstanden. Andernfalls unterlassen Sie es einfach

 

Urheberrecht © by Uwe Friebel                  Alle Rechte vorbehalten.

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.