Ihre Quantenfeldschule

Das Kriegsgesetz der Materie

Eine Erklärung aus der KRT: Krieg ist eine bestimmte Richtungsstruktur in der Entwicklung der Materie

Das Kriegsgesetz ist eine spezielle Materiestruktur der ISdM, die allgemeingültigen Charakter hat. Die Struktur kann auf Quantenebene ohne sichtbaren Ausdruck zwischen zwei Teilchen ablaufen.

Anmerkung: Die geometrischen Darstellungen befinden sich auf dieser Seite unten!

Die Struktur des Krieges entsteht, wenn zwei sich überlagernde 2-dimensionale Quantenräume beginnen, 3-dimensionale Realität zu werden. Die harmonisch sich überlagernden Quantenräume haben genug Raum um beide miteinander und ineinander zu existieren. Mit der beginnenden Transformation in den jeweiligen 3-dimensionalen Zustand kommt es zur Raum-Not. Jede Widerspruchsseite benötigt nun den ganzen gemeinsamen Raum nur für sich allein. Dadurch entsteht aus dem Gemeinschaftsraum ein Zerreißraum.  Der Zerreißraum stellt eine unerträgliche Situation für jede Widerspruchsseite dar, weil kein Platz zum Dasein mehr da zu sein scheint. Der Existenzraum des Materieteilchens ist gefährdet.

Die Raumnot entsteht jedoch nur auf Quantenebene als Quantenraumexistenz des Teilchens. Sie ist im 3-dimensionalen Raum körperlich zuerst nicht gegeben. Beide Widerspruchsseiten haben im 3-dimensionalen Raum genügend Platz, um miteinander zu existieren. Nur, weil die Teilchen in eine Quantenraumrealität transformieren, indem sie sich verabsolutiert bewegen, kommt es im Quantenraum zur Raumnot. Der Krieg beendet sich, wenn beide Widerspruchsseiten ihre Quantenraumbewegung wieder beendet haben und ihre Innenwelten wieder von der 3-dimensionalen Realität bestimmt werden.

 

Die Ursache des Kriegszustandes der Materie liegt in der raumgleichen Überlagerung zweier Teilchen und der damit gebildeten Quanteneinheit, dem gemeinsamen Quantenobjekt. Die Welt würde nicht bestehen können, wenn es den Widerspruch, im speziellen Fall, dass Kriegsgesetz, nicht geben würde. Das Kriegsgesetz als geometrisches Gesetz für den Strukturablauf der Entwicklung der Materie, führt zur Aufhebung der Einheit der Materie und damit wird es zur Grundlage der Weiterentwicklung der Materie.

Das Kriegsgesetz wirkt auf Quantenebene! Das Kriegsgesetz wird für den Menschen zur 3-dimensionalen Realität, wenn der Mensch diesen Quantenzustand als 3-dimensionale Realität erreicht. Der Mensch ist dann kein Mensch mehr. Menschliche Eigenschaften gehen ihm in diesem Quantenzustand verloren. Menschen kämpfen dann miteinander, wie Quantenobjekte. Jede Kriegspartei verfolgt das Ziel, den bisher gemeinsam genutzten Quantenraum alleine zu nutzen, unter räumlichem Ausschluss der anderen Kriegspartei.

 

Ursache des Krieges ist, dass sich die Menschen nicht mehr lieben mit anderen Worten, nicht mehr „gemeinsam raumgleich Überlagern“ können. Die philosophische Frage, ob Menschen wirklich gegeneinander Krieg führen müssen, ist zu verneinen. Das Kriegsgesetz ist eine Notwendigkeit der Natur - aber nur auf Quantenebene. Der Mensch ist als denkendes Individuum nicht blind dazu genötigt, den aufkommenden inneren Quantenkriegszustand praktisch äußerlich zu realisieren. Krieg findet zuerst nur auf unsichtbarer Quantenebene statt, bevor er zu einem geschichtlichen Ereignis wird. Der Mensch kann sich derart beherrschen, dass er dem Kriegsgesetz zwar unwillkürlich unterliegt, aber dass er ihm die 3-dimensionale Realisierung verweigert. Der in der Natur, zwischen den Elementen nicht wegzudenkende Kriegsmechanismus ist für die Geschichte der Menschen kein notwendiges Element der täglichen Wirklichkeit. Den inneren Krieg im Menschen nicht nach Außen zu tragen, kostet den Menschen jedoch extreme Anstrengungen. Die Samurai betrachteten den Kampf als zwingend notwendig zum Erhalt ihrer Würde. Sie begingen Harakiri also den edlen Selbstmord, wenn sie ihre Würde verloren hatten. Heute ist dies anders. Heute verliert der Mensch seine Würde, wenn er den realen Krieg zum Ausbruch kommen lässt. Dann beweist der Mensch, dass er seine Intelligenz und Denkfähigkeit verloren hat und seinen primitiven Trieben nachgibt.

Die TvW erklärt als Ursache des Tötens, die nicht mehr vollziehbare Gemeinschaft. Es taucht ein Widerspruch auf und dieser muss durch die Menschen Menschen gelöst werden.

Die beim Kriegszustand der Materie auftretende „Raumnot“ ist ein Ereignis auf Quantenebene. Gerät eine Menschenmenge plötzlich in Panik, ist dies auch ein Kriegszustand, welcher ggf. unvorhersehbar und deshalb nicht zu verhindern war. Der innere Kriegszustand im Menschen ist lösbar, wenn man die verloren gegangene gemeinsame Basis, als kleinsten gemeinsamen Nenner, wieder besinnt. Das Christentum lehrt, dass der Krieg vor allem dadurch lösbar wird, wenn sich der Gegner selbst verloren gibt. Damit löst er die Raumnot, die eine reine Quantenkraftwirkung ist und die aber zur realen Beziehungswirklichkeit zwischen den Kriegsparteien gelangt ist. Diese Lösung ist unzumutbar, wenn sie das Leben des Menschen unmittelbar gefährdet.

Der Witz am Krieg ist, dass die Kriegsparteien ihr Leben für eine extrem wichtige Sache, für ein hohes Ziel, einen unabdingbaren Wert ihres Weiterlebens einsetzen und dass alle Menschen nach dem Krieg einschätzen, dass der Krieg die erstrittene Sache eigentlich nicht rechtfertigen konnte. Wären sich die Menschen eher dieser „Nichtigkeit“ der eminent hohen Kriegsziele bewusst geworden, dann hätten sie den Krieg viel eher beendet. Die Philosophie, die hinter diesem Widerspruch steckt, ist, dass der Mensch, wenn in ihm der Kriegszustand einsetzt, ins Quantenuniversum des Denkens eintritt. Dort herrscht eine andere Logik! Die dort herrschende Logik bewirkt, dass kleine und nichtige Streitpunkte einen extremen Bedeutungszuwachs erfahren. Damit einher geht der Verlust des normalen Einschätzungsvermögens. Der Mensch im Kriegszustand verliert sein 3-dimensionales Bewusstsein, indem er dem 2-dimensionalen Quantenbewusstsein unterliegt. Die Quantenphilosophie ist dazu da, dem Menschen die Intelligenz zu geben, die er benötigt, um mit diesem in ihm eingetretenen Quantenbewusstsein bewusst umgehen zu können! Der Mensch im Kriegszustand befindet sich im „Ausnahmezustand“. Solange er die Philosophie dieses Ausnahmezustandes nicht erkennt, solange wird er keine Chance haben, den Kriegswillen in sich zu bändigen.

 

Ein völliger Widerspruch scheint der Satz zu sein: Krieg besitzt seine Ursache in der Liebe zum Gegner. Der Kriegführende führt deshalb Krieg, weil er vom Gegner nicht geliebt, nicht integriert, nicht an einer gemeinsamen Entwicklung beteiligt wird. Damit gelangt die Schuld am Krieg auch immer in die Verantwortung des Kriegsgegners, der sich vielleicht bisher dieser Verantwortung noch überhaupt nicht bewusst war, weil er sie nicht kannte. Grundsätzlicher Ausgangspunkt jedes Krieges ist deshalb die „Verabsolutierung“ des Gegners, im Verhältnis zum Kriegsverursacher. Der plötzlich bekämpfte Mensch ist sich vollkommen unbewusst, dass er eine Ursache zum Krieg selbst gesetzt haben soll. Philosophisch erklärt, ist es in der gemeinsamen Entwicklung der Menschen zu einem Ungleichgewicht gekommen. Notwendig sind beide Parteien davon betroffen. Durch das gemeinsame Ungleichgewicht besteht auch die grundsätzlich gemeinsame Schuld beider Kriegsparteien. Keine Kriegspartei kann sich unschuldig halten. Es ist eine Gott gegebene Schuld, zu deren Entstehung keine vorwerfbare Tat erforderlich ist, sondern aus dem Lauf der Entwicklung des Lebens, aus der Widersprüchlichkeit der Materie ergibt sich diese Schuld. Die Erkenntnis dieser Schuld durch den angegriffenen Gegner, bewirkt Verständnis für den Willen des Angreifers. Dies ist die erste Voraussetzung für eine harmonische Lösung des Kriegsgesetzes. Unabhängig jeglicher Kriegsziele und ihrer vermeintlichen Extrembedeutung, handelt es sich beim Kriegsgesetz um immer dieselbe geometrische Materiestruktur, wie sie hier in der KRT beschrieben wird. Die Struktur zu bestimmen, sie zu gestalten und sie in ihrer Richtung der Entwicklung positiv zu verändern, obliegt dem Menschen, weil er ein bewusstes Lebewesen ist und nicht nur unbewusste Materie.

Krieg beendet sich, wenn die Menschen die Quantenebene ihres Bewusstseins wieder verlassen haben und wenn sie im Gegner wieder den Menschen sehen, weil sie sich besonnen haben, dass die Raumnot im 3-dimensionalen Universum für Menschen nicht erforderlich ist.

 

Die Kunst der Kriegführung besteht künftig darin, bereits auf Quantenebene den Krieg zu gewinnen, noch ehe es zu einem tatsächlichen Kampf kommt! Der einzelne Mensch hat seinen Gegner schon besiegt, noch ehe er ihn wirklich bekämpft hat, wenn er die Oberhoheit im gemeinsamen Quantenraum erlangt hat. So wird eine unterschwellige Kriegführung ohne realen Kriegsausbruch realisierbar. Auch jeder bisher tatsächlich stattfindende Kriegszustand hatte kein anderes Ziel verfolgt, als nur allein die gemeinsame Quantenraumstruktur zu verändern! Auf Quantenebene darf der Mensch Krieg führen, nur in der 3-dimensionalen Wirklichkeit sollte er den Krieg stets meiden.
 

 

 

Aus der Kraft-Richtungs-Theorie

Darstellungen zum Kriegsgesetz

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