Ihre Quantenfeldschule

Die Linearität des Lebens 1

Der einfache Sinn der Richtungen der Entwicklung

Die sichtbare Geometrie des Lebens

Das ist eine Geometrie, die quantenmechanisch und doch auch wirklich weltlich wahrnehmbar ist. Jeder kann sie entdecken, der ernsthaft danach Ausschau hält.

Was tot ist, ist im Erdboden. Was stirbt richtet seine Entwicklung nach unten bzw. es hört damit auf, sich nach oben zu entwickeln und fällt dadurch in Richtung Erdboden. In Richtung Erdboden fallen, bedeutet aber gleichzeitig, in Richtung Erdkern zu fallen. Alle Anziehungskraft bewirkt die Entwicklungsrichtung hin zum Zentrum des Körpers. Im Inneren wohnt quasi der Tod. Und alle Welt lebt und bleibt vom Tode verschont, solange es aus eigener Kraft, dieser tödlichen Kraftwirkung widerstehen kann. Denn das Leben zeigt zum Himmel. Das Lebendige entwickelt sich nach oben. Es entwickelt sich weg vom Erdkern, nach außen. Es erhebt sich vom Erdboden und wächst in die Höhe! Das tut der Mensch ebenso, wie ein Baum oder eine Pflanze. Beim Fisch ist es auch so, nur ist er im Laufe der Evolution im Wasser hängen geblieben und hat es nicht verlassen können. Er reiht sich also ebenso hier ein, wie die Algen usw. 

Halten wir fest: Nach oben entwickelt sich das Leben, während es abstirbt, wenn es sich nach unten entwickelt.

Das Kind wird groß! Der Setzling wird zu einer mächtigen Eiche in die Höhe wachsen. Jedoch ist es mit oben und unten noch nicht getan. Der Baum muss nicht nur in die Höhe wachsen, er muss zudem auch noch nach außen wachsen. Wenn wir die vertikale Seelenachse des Baumes als den (lang gezogenen) Kern des Teilchens betrachten, so muss der Setzling sich nicht nur vom Erdkern weg entwickeln, er muss sich zudem vom eigenen Kern (Seelenachse) wegentwickeln. Der Baum wächst demnach nicht nur in die Höhe, er wächst auch noch in allen Richtungen mit seinen Ästen zur Seite. Und jeder Ast von ihm, hat eine Seelenachse und auch davon wächst der Ast und danach das Blatt bzw. die Baumnadel, von der jeweiligen Seelenachse nach außen. 

Er wächst also: Hoch und nach außen und er tut es, indem seine Teile hoch und nach außen wachsen. Und diese tun das auch wieder, indem sie hoch und nach außen wachsen. Da ist eine gewisse iterative Struktur im Baum erkennbar, weil sich alles Große im Detail genauso wiederholt, und sich im tieferen Detail ebenso wiederholt, und sich im noch tieferen Detail ebenso wiederholt, und sich wiederum im tieferen Detail ebenso wiederholt, usw. usf.

Und ein Mensch tut es also!

Und wenn der Baum seine Kraft verliert, dann hört er damit auf, sich zur Seite hinzuentwickeln. Und er hört auch damit auf, sich himmelwärts zu entwickeln. Er wird zur Seite immer weniger und nach oben auch immer weniger. Und schließlich hört er gänzlich damit auf, sich seitwärts und himmelwärts zu bewegen. Das ist der Moment, wo er sterben wird, weil er sich nicht mehr auf der Erde erhalten kann. So ergeht es jedem Leben auf der Erde.

So ergeht es aber ebenso einer Partei oder einer Gesellschaft von Menschen. Genau so wächst ein Haus in die Höhe und eine Kirchgemeinschaft in die Breite. Und al so sterben sie auch wieder ab. Das Haus stirbt, auch wenn es nicht lebt, denn was ist sterben? Es ist das Stehenbleiben und sich nicht mehr weiter „bewegen“ in den beschriebenen Richtungen der Entwicklung. Man kann einem Haus tatsächlich ein Leben zuschreiben, wenn auch kein eigenes biologischen, wie wir Menschen es haben. Aber ein Haus, welches vom Menschen nicht mehr mit Leben erfüllt wird, verkommt, verfällt, wird überwuchert, das Dach stürzt ein und bald wird es von der Natur dem Erdboden gleich gemacht werden.

Und also, Sie wissen jetzt schon in etwa, worin der Sinn des Lebens besteht, also einer, der vielen, aber ein wesentlicher, auch jedes anderen. Er besteht in der Entwicklung nach oben und in der gleichzeitigen Entwicklung nach außen! Und das wird also, ebenso wieder verwirklicht!

Und eine Entwicklung, die nach „Innen“ geht, die bewirkt automatisch eine Entwicklung, die nach „Unten“ geht. Also eine, die sich in Richtung Stillstand und Tod des Systems entwickelt.

Und jetzt könnten sie es bereits erlernt haben, bei irgendeinem auch vielleicht politischen Thema, nach dem Richtungssinn der Entwicklung eines Vorhabens zu fragen? Nach dem Sinn, den es hat, und nach dem Sinn, den es haben sollte.

 

Wenn ein Mensch in seinem Leben dazu kommt, nur noch in seiner Wohnung zu sitzen, und nicht mehr groß raus zu gehen, um an der Gesellschaft der Menschen teilzunehmen, dann entwickelt er sich nach Innen!

Wenn ein Mensch in seinem Leben dazu kommt, nur noch am Computer zu sitzen, um nur zur eigenen Erbauung Computerspiele zu machen, dann entwickelt er sich nach Innen.

Wenn eine Partei regiert, die nur noch für ihre eigenen Interessen eintritt, dann entwickelt sie sich in Richtung Stillstand des Systems. 

Wenn eine Gesellschaft sich von einem Teil ihrer Bürger trennen will, dann entwickelt sie sich nach Innen!

Wenn der Mensch von anderen Menschen nichts mehr wissen will, dann entwickelt er sich zum Tod.

Ganz einfache Wahrheit! Beurteilen sie die Richtung einer Entwicklung. Sie erhalten unmittelbare Erkenntnis. Stimmts?

 

Die unsichtbare Geometrie des Lebens

Ja gibt es denn so etwas? Eine unsichtbare Geometrie? Ja was ist das doch für ein Unsinn! Wenn ich sie nicht sehe, dann gibt es sie doch auch nicht, oder? Nun so ist es nicht! Es gibt sie! Es gibt die unsichtbare Geometrie und nicht nur wir Menschen unterliegen ihr, sondern die ganze Welt. Und natürlich ist diese und jede Geometrie nur eine Beschreibung der Natur, in der wir leben. Eine Geometrie ist quasi ein Abbild der Natur. Und eine unsichtbare Geometrie beschreibt in guter geometrischer Sichtbarkeit, die Wirkungen in der Natur, die für uns sonst unsichtbar wären. Und als solch eine Geometrie kann man die Geometrie der Zeit wahrnehmen. Sie beschreibt die unsichtbaren Quantenkräfte. Sie verdeutlicht ihre Struktur und ihre Eigenschaften. Allen voran, die Eigenschaften der Zeit und des Raumes. Und natürlich braucht es dazu eine gute treffliche Definition der Zeit und ebenso braucht es eine treffliche Definition des Raumes. Eine solche Geometrie ist auf der Quantenebene der Materie zu entdecken und zu beschreiben. Genau dies wird hier getan!

Das Quantenuniversum ist der unsichtbare, indefinite Teil des Universums und es ist unsichtbar und dennoch spürbar da. Und die Geometrie des Unsichtbaren zu beschreiben ist Quantenphilosophie. Die Quantenphilosophie ist nichts anderes, als die Beschreibung der wirkenden Quantenmechanik, der wir Menschen und mit uns die ganze Natur und alle Welt, ausgesetzt sind. Die Quantenphilosophie ließe sich zwar politisch missbrauchen, aber als reine Geometrie der Zeit, ist sie völlig unpolitische Naturbeschreibung, vor allem der unsichtbaren Natur. Und wir müssen nichts berechnen in der Geometrie der Zeit! Niemand muss erst Mathematik studiert haben, um sie erfassen zu können. Das ist schon einmal wertvoll.

 

 


 

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