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Themen der Quantenphysik

Angewandte Quantenphysik: Die Quantenraum-Informationsübertragung

Es gibt sie wirklich!

Es gibt diese Quantenraum-Informationsübertragung tatsächlich, denn die Universität Jena hat in den Medien (MDR und auch Radio) berichtet, die Technologie gefunden zu haben und sie technisch umgesetzt zu haben. Ein Radiosender berichtete ungefähr ein halbes Jahr später, daß diese Technologie nach China verkauft worden sei. Und wiederum einige Zeit später, nach dieser Nachricht, meldete ein Radiosender, China erprobe diese Technologie in einem gestartetem Satelliten.

 

Es gibt sie, gelegentlich mehr als es uns lieb ist!

Dies interessiert uns hier jedoch nur tangential. Gut zu wissen ist, daß die Quanteninformationsübertragung keinerlei Technik benötigt, weil sie auch unmittelbar unter den Menschen wirksam ist. Sie bestimmt unser tägliches Leben sogar viel mehr, als sie sich dessen bewußt sind. Gut zu wissen ist auch, daß die Informationsübertragung nicht im 3-dimensionalen Raum stattfindet, sondern den Quantenraum benutzt. Im Quantenraum gibt es keine räumlich definiten Entfernungen, so daß jede Informationsübertragung quasi „augenblicklich“ erfolgt, unabhängig der realen Entfernung zwischen Sender und Empfänger. Somit ist eine Geschwindigkeit der Informationsübertragung schneller als die Lichtgeschwindigkeit vorliegend. Und dennoch wird Einsteins Postulat nicht verletzt, welches die Behauptung aufstellt, es könne sich nichts (keine Materie) schneller als das Licht bewegen. Dieses Postulat wird deshalb nicht verletzt, weil im Quantenuniversum „höchste“ und „geringste“ Geschwindigkeit dieselbe sind. Stillstand und absolut höchste Bewegung sind gleichzeitig übereinstimmend. Das bedeutet, die Information bewegt sich also nicht definit durch den Raum und auch nicht schneller als mit Lichtgeschwindigkeit, weil sie den „Umweg“ über das Quantenuniversum ausführt. Das bedeutet, Eintritt und Austritt im Quantenuniversum sind eins. Es können beliebige Entfernungen zurückgelegt werden, weil im Quantenuniversum es diese Entfernungen nicht gibt, müssen sie nicht überwunden werden! Bedeutet, in einem Augenblich ist die Quanteninformation bei dir im Nachbarzimmer. Aber sie wäre auch in diesem Augenblick in der nächsten Galaxie bei dir eintreffend. Nur bist du eben nicht dort, aus verständlichen Gründen.

Der Nachteil an der nicht-technischen Quanteninformation ist, daß du den Absender gut kennst, wenn du diese Person bist. Jedoch kannst du den Empfänger nicht bestimmen, der deine Information tatsächlich bekommt. Dies hängt zusammen, mit der Heisenbergschen Unschärferelation, welche bedeutet, daß je genauer du den Empfänger festlegen willst, um so mehr „streuen die Werte“, was dazu führt, daß du dir in jedem Fall sicher sein kannst, daß du den von dir gewünschten Empfänger niemals tatsächlich erreichen wirst. Stets ist es ein anderer. Nur in ganz einfach gelagerten und unbedeutenden Einzelfällen könnte es sein, daß du Erfolg hast. Letztlich könnte man sagen, wie es Gott gefällt, erreichst du eine Zielperson mit deiner Quantenrauminformation, oder eben auch nicht. Und weil es der Mensch eben so vollumfänglich NICHT in der Hand hat, wer der Empfänger der Nachricht ist, deshalb gelingt es keinem Unternehmer, damit Geld zu verdienen. Und das ist wohl auch gut so.

Nur bei der von der Uni Jena technisch realisierten Variante, wird eine definite Information eingegeben und über den Sender zum Empfänger weitergegeben. Wenn sie diese Technologie knacken wollen, dann kann ich ihnen mitteilen, was ich damals einem Professor der Uni Jena per Mail mitgeteilt habe: Die Quanteninformationsübertragung ist möglich, wenn die Information nicht wie üblich linear, sondern wenn sie nichtlinear gesendet wird. Anschaulich dargestellt, daß im linearen Falle die Licht- bzw. Informationswelle in Flugrichtung sich bewegt. Im nicht-linearen Falle bewegt sie sich rechtwinklig zur normalen Flugrichtung, also seitlich, als Impulsfortsetzung. Diese Impulsfortsetzung gelingt im Augenblick, weil die Räume, hier demnach die Quantenräume, durch diese Information angeschubst werden, wie Papkartons, die nebeneinanderstehen und ihren Impuls von einem zum anderen unmittelbar übertragen. Nichts bewegt sich an den Papkartons, jeder bleibt an seinem Ort. Jedoch der Impuls wandert. Es wird keine Energie von A nach B übertragen, keine Lichtgeschwindigkeit beansprucht, weil der Impuls die Papkartons nur zum Wandern benutzt.

Der Professor oder Doktor der Uni Jena hat seinerzeit jedoch großzügig darüber hinweg geschaut, daß er eine Mail von mir bekam und diese Information nicht in seinem Kopf gewachsen war. Der Herr sei mit ihm, für seinen Frefel.

Das Beispiel mit den Pappkartons ist jedoch sehr anschaulich, denn es verdeutlicht, daß nicht die unmittelbaren Gedankengänge, die wir bewußt vollziehen, über den quantenraum hinweg „gesendet“ werden, sondern die rechtwinkligen Impulse, die wir bei unseren Gedankengängen unbewußt erzeugen. Meine Gedanken und respektive auch deine Gedanken, erhalten mit ihrem Entstehen also unmittelbare Konkurrenz in wenigstens einer Person, welche wir nicht, also in der Regel niemals entdecken können. Besonders starke Gedanken, erzeugen besonders viele Konkurrenten. Wer in seinen Gedankenfeldern hochspezifiziert ist, wird entdecken, daß ihm Gott andauernd ins Handwerk pfuscht, wie man es landläufig bezeichnen würde. Beispiel:

Du arbeitest im garten und stellst fest, daß du ein bestimmtes Wasserschlauch-Verbindungselement benötigst, weil deines vielleicht defekt gegangen ist. Nun kommst du aber nicht unmittelbar in den Baumarkt und mußt dich eine Zeitlang gedulden, bis es so weit ist. Die hohe Dringlichkeit, diesen Schlauchverbinder zu kaufen, kommt dir wiederholt zu Bewußtsein! Du kannst dich jedoch dahingehend beruhigen, als daß du erst vor Tagen im Baumarkt warst und in dem Fach bestimmt hundert dieser begehrten Schlauchverbinder gesehen hattest. Als du nach ein, zwei Tagen dann glücklich im Baumarkt bist, stellst du fest, daß das Fach mit den hundert Schlauchverbindern leer ist. Nicht ein einziger ist mehr da! Dann fängst du dich an zu fragen, wer in aller Welt dich heimlich abgehört und belauscht haben könnte und diese hundert Schlauchverbinder, dir zum Schur, dir vor der Nase weggeschnappt haben könnte? Und natürlich findest du denjenigen nicht heraus, denn es gibt diesen einen nicht.

Was es tatsächlich gibt, ist, daß du mit deinem übergroßen Willen, solch einen Schlauchverbinder haben zu wollen, hunderte andere Menschen mit dieser Quantenrauminformation versorgt hast. Und jeder dieser hundert Menschen, hat quasi, als „göttliche Eingebung“ in seinem Bewusstsein eine Information definit werden lassen, daß er dringlich, so wie du, einen solchen Schlauchverbinder kaufen müsse. Du warst demnach selbst die Ursache dafür, daß du Misserfolg beim Kauf hattest. Lass dir das einmal von jemandem erzählen, der vom Quantenuniversum keine Ahnung hat, du wirst ihn für verrückt erklären. Tatsache ist, daß das Quantenuniversum eine andere Welt ist, die der Mensch erst verstehen lernen darf.

Ein weiteren Beispiel für Quantenrauminformationsübertragung ist die Partnersuche oder auch der Sexualtrieb des Menschen, also auch nicht nur beim Menschen. Das brauche ich jetzt hier nicht weiter zu erläutern, denn die Informationsübertragung geschieht, wie eben schon dargestellt.

Ein Lehrer wird ein guter Lehrer sein, wenn er Informationen, als Quantenrauminformationen gut an seine Schüler weitergeben kann. Hier sind wir sogar im definiten Materiebereich. Hier ist also die Besonderheit, dass jeweils nur eine definite Information übermittelt, gestreut, werden kann.

 

Die Vereinigten Staaten von Amerika werden gelegentlich von Hurrikans heimgesucht. Es ist sicher eine eigene Webseite wert, darüber zu berichten, dass jeder Betroffene angsterfüllt denkt, dieser Hurrikan sein der Schwerste, der Intensivste, der mit der größten Vernichtungskraft wehende Wirbelsturm. Was die Betroffenen, bzw. die potentiell später Betroffenen nicht wissen, ist, dass sie eine unmittelbare Quantenkraftwirkung auf den Wirbelsturm haben können. Denn der Quantenspin in den Köpfen der ängstlichen Menschen ist eine ebenso sich drehende Energiewirkung, wie der Hurrikan sie realisiert. Wer also denkt und emotional auch angstvoll realisiert, dass dieser gerade kommende Sturm direkt zu ihm kommt und besonders verheerend sei, der "füttert" unter Umständen diesen Wirbelsturm und zieht ihn erst noch auf sich, orientiert ihn in seiner Richtung. Der Materiestrukturtheoretiker würde empfehlen, es so wie Jesus zu tun, der schlafend auf dem Boot in stürmischer See geweckt wurde: Er beruhigte den Sturm! Und das tat er, indem er der festen Meinung wurde, dass der Wind sich legen würde. Denn Jesus kannte zwar nicht die Quantenraftwirkungen, aber intuitiv benutzte er sie. Und er war augenblicklich erfolgreich. Nun kann ich nicht versprechen, dass der nächste Sturm gestoppt werden könnte, aber es ist nicht ausgeschlossen, dass es passiert, wenn auch nur einer einen solchen Glauben in sich realisieren kann. Der Materiestrukturtheoretiker rät, kommen sie zu dem Schluss, der Wirbelsturm wird schwächer und dann ist er nicht mehr, denken sie, es kehrt Ruhe in de Welt ein, stellen sie sich vor, der Wirbelsturm dreht ab in Richtung offene See. Machen sie es wie Jesus, er war sich einfach sicher, dass unmittelbar ist, was er denkt. Der Erfolg liegt in der Hand Gottes. Er kann von Menschen nicht eingefordert werden! Wenn der Wirbel weiter tobt, dann ist es eben so! Dann war es nicht zu ändern!

 

Das ist dass Gute, dass die Quantenraumkräfte nicht von Geschäftemachern missbraucht werden können, weil Gott darüber wacht, weil er es ist, der es am Ende tut. Und er tut nicht jedem Menschen einen Dienst!

 

Finden sie weitere Beispiele, aus ihrem Leben! Zuletzt dürfen wir hier feststellen, daß wir uns dieser Quanteninformationsübertragung überhaupt nicht entziehen können. Sie bestimmt unser Leben aus dem Verborgenen heraus

 


 

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