„Das Philosophieren wird ergriffen von der Forderung, es aushalten zu können, daß nirgends der feste Boden ist, aber gerade dadurch der Grund der Dinge spricht.“ (Jaspers 6. Aufl. 1991, S. 7)
Die relativistische Betrachtung der Welt
Relativistische Betrachtung bedeutet eine widersprüchliche Betrachtung der Welt! Wozu soll dies gut sein?
Es gelingt damit, die innere Einheit der Welt zu begründen. Es gelingt damit, den Wellencharakter des gesamten bestehenden Universum zu entdecken. Es gelingt damit, eine Weltformel zu begründen. Und es gelingt damit, die Welt tiefer zu begreifen und nicht nur an ihrer sichtbaren Oberfläche zu verharren.
Es gelingt damit Dinge und Vorgänge zu erklären, die der Mensch sich bisher nicht erklären konnte. Es ist eine philosophische Betrachtungsmethode für die Welt. Es ist eine besondere Art der Weltanschauung. Wie die Mathematik, ist die Theorie vom Widerspruch eine sehr abstrakte Beschreibung der Welt.
Mit der Theorie vom Widerspruch kann sich der Mensch Fragen beantworten, die wissenschaftlich zu beantworten bisher unmöglich war. Der Mensch versteht manchmal die Welt nicht mehr und keine Wissenschaft kann ihm bisher erklären, warum die Welt so ist, wie sie ist!
Die Philosophie erhält mit der ISdM (Innere Struktur der Materie) eine Gelegenheit, zu einer exakten Wissenschaft auf der Basis einer relativistischen Betrachtung der Welt zu werden.
Eine Philosophie ist nicht an experimentelle Beweise gebunden. Sie ist frei in ihrem Denken, aber gebunden an die Wahrheit und die gegebene Realität des Universums.
Der Standpunkt der Theorie vom Widerspruch (im Folgenden: TvW):
Mit der TvW steht man gedanklich nicht mehr auf der Erde und betrachtet das Haus und man steht auch nicht auf dem Mond, um das Haus von dort zu betrachten. Mit der TvW bezieht man seinen Standpunkt im „Himmel“, wenn es so umschrieben werden darf. Denn von diesem unabhängigen Standpunkt des „Himmels“ aus, schaut man sich die Welt an und sieht den Menschen, der das Haus vom Mond aus betrachtet und man erblickt ebenso den Menschen, der sich das Haus von der Erde aus anschaut. Über beide ist man urteilsfähig! Mit der TvW wird der Mensch zu einem Beobachter der Welt. Er schaut nicht mehr nur diejenige Dimension an, in der er sich gerade befindet, er schaut auch aus anderen Dimensionen auf die Welt! Der Mensch erhebt sich, über sich selbst hinaus! Es ist jedoch kein Himmelreich, das der Mensch betritt, um dann die Welt zu betrachten, es ist das Quantenuniversum. Dieses liegt innerhalb der Welt und doch liegt es außerhalb der von uns normalerweise betrachteten Welt.
Mit der TvW gelingt es jedem Menschen sehr schnell und einfach, jede bestehende Grundannahme zu relativieren oder gar zu negieren. Die TvW ist jedoch nicht dazu begründet worden, ein riesiges Kauderwelsch in den exakten Wissenschaften zu erzeugen, sondern sie ist dazu geschaffen, das Wissen des Menschen zu erweitern. Die relativistische Betrachtungsweise der Welt sollte immer einen Nutzen für den Menschen erbringen. Dazu folgendes Beispiel:
Die Relativität von Oben und Unten: Für den Menschen, der auf der Erde steht, sind der Himmel oben und die Erde unter ihm. Für den Menschen der auf dem Mond steht, ist „unten auf der Erde“ oben! Mit relativistischer Betrachtungsweise werden absolute Aussagen relativ. Der TvW-kundige wird richtig feststellen: Unten, kann von anderer Dimension aus betrachtet, auch oben sein!
Die Aussage „Da ist unten!“ ist nur relativ richtig! - Relativ in Abhängigkeit vom Standpunkt im Bezugssystem.
Die TvW als vorübergehender Dimensionswechsel im Denken des Menschen
Eignet sich der Mensch die Denkstruktur der TvW an, so taucht er damit ein ins Quantenuniversum seines Denkens. Dies sollte für ihn ein vorübergehender Lernprozess sein, von dem er sich auch wieder trennen sollte, wenn er sich seine sonst unlösbaren Fragen beantwortet hat. Die ISdM mit ihren Theorien ist nicht das allein glücklich machende Ereignis im Leben eines Menschen. Der Mensch braucht diese Theorien nicht! Jedenfalls dann nicht, wenn er sein Leben problemlos leben kann. Wenn er jedoch unlösbare Probleme mit seinem Leben verbunden sieht, die ihn regelrecht am Leben hindern, dann ist die ISdM mit ihren Theorien gut und richtig, denn sie hilft dem Menschen Dinge zu verstehen, die ihm sonst unverständlich bleiben und die ihm auch alle Wissenschaften nicht befriedigend erklären können.
Das Eintauchen in die Tiefe des Wissens erfordert auch ein wieder auftauchen,
bevor der Mensch darin ertrunken ist! Die Schwierigkeit, die mit der TvW verbunden ist, liegt darin, sich mit Unendlichkeiten auseinander setzen zu müssen und mit diesen fertig zu werden.
Die mögliche Grenzenlosigkeit der Relativität der Materie beendet sich durch das Erreichen definiter Werte. Der Studierende sollte wissen, dass er unmöglich in beiden Universen, im Diesseits und im Jenseits, Erfolge feiern kann. Wer sich ins Quantenuniversum des Denkens hinein wagt, sollte wissen, dass er im normalen Alltag sich sehr zurücknehmen muss. Der Mensch besitzt Fantasie. Die Fantasie bringt die Gedanken des Menschen zum Fliegen. Der Mensch muss darauf achten, dass er sich beim Studium der ISdM nicht in eine Phantasiewelt hineinbegibt, aus der er sich nur schwer wieder herausfinden kann. Der Flug der Gedanken sollte sein Ende darin finden, die Realität der eigenen Alltagswelt nicht aus den Augen zu verlieren.
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Symbolbild
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