Ihre Quantenfeldschule

Das Volk Israel im Spiegel der Materiestrukturtheorie

Das jüdische Volk als Urheber von drei großen Glaubenslehren

Visionen:

Das Volk Israel hat bisher noch nie ein Recht auf ein "Heiliges Land" von Gott erhalten! Nicht Gott wählte Israel zu seinem Volk, sondern das Volk Israel wählte als erstes Volk den einen Gott für sich, um einen Vorteil daraus zu ziehen! Auch die Christen, Moslems usw. entdeckten Gott zum eigenen Vorteil, so dass nun die eine Glaubensrichtung eine andere nicht für vollkommen falsch erklären dürfte, ohne sich selbst als vollkommen falsch zu entlarven.

Und nun könnte das Volk Israel das sich selbst zugesprochene "Heilige Land" doch noch einmal gestattet bewohnen, wenn "Gott" es als würdig dafür entdecken sollte und deshalb Gnade mit diesem Volk hat. Und das Volk Israel würde vielleicht pures Entsetzen erlangen, wenn es tatsächlich entdecken wird, wer der weltliche Träger von Gottes Willen für Israel sein könnte. Sind die Palästinenser der Gott für Israel?
 

Sollten die Juden vielleicht selbst nicht weiterhin das auserwählte Volk Gottes sein wollen? Haben sie selbst den Krieg gegen sich und ihre Religion seit tausenden von Jahren heraufbeschworen?

Die Juden haben im Universum der Gleichgewichte eine extreme Raumverzerrung herbeigeführt, als sie den Anspruch gegenüber allen anderen Völkern erhoben haben, das alleinige Volk Gottes, das von Gott auserwählte erste Volk zu sein! Mit welchem Recht? Sie tun es, weil sich kein Mensch mehr getraut, etwas dagegen zu sagen! Und warum traut sich kein Mensch? Weil sie jede Gegenrede mit einem Fluch belegt haben. Und dass dieser Fluch wirkt, beweisen sie gelegentlich in den Medien mit Fakten, die Fälle zeigen, wo der Fluch wirkte.

Aber wer braucht den eine Wahrheit, gegen die man keinen Widerspruch einlegen darf, ohne damit rechnen zu müssen, dass einem ein empfindliches Übel widerfährt?

Um das jüdische Volk nicht zu verunglimpfen und sich diesen Fluch aufzuladen, dürfen diese sich gern selbst kundig machen, was die Welt, im Innersten zusammenhält.

Christen sagen, das jüdische Volk sei mit einem Fluch belegt. Und es ist weder zu erklären noch zu begreifen, warum dies so ist, und warum dies schon seit ewigen Zeiten so ist!

Das jüdische Volk hat sich in diesem Licht „Gottes auserwähltes Volk zu sein“ gesonnt und tun es bis heute ungeniert! Und sie rufen sich damit Feinde auf den Plan. Und sie wundern sich, warum die Welt so ist, wie sie ist.

Man könnte meinen, der Glaube an Gott und an die eigene Kraft war in früheren Zeiten unabdingbar notwendig, um das Überleben zu sichern. Das Jüdische Volk musste, wie es in den Makkabäern nachzulesen ist, sich schon immer gegen heftige und tödliche Bedrohungen wehren. Auch vor zweitausend Jahren gab es bereits Bestrebungen, das Jüdische Volk komplett zu vernichten, es auszulöschen vom Erdboden. Wäre dies heute nicht mehr so, dann müsste sich das jüdische Volk nicht mehr mit der Fahne schmücken, das auserwählte Volk Gottes zu sein!

Doch die Wirklichkeit der Welt bezeugt, dass es nach wie vor Bestrebungen gibt, das jüdische Volk auszulöschen. Man braucht nicht zu fragen, wer alles dies beabsichtigt.

Nun ist aber ein Rückschluss möglich, dass bereits vor zweitausend Jahren schon, der Anspruch auf „Gottes Volk zu sein!“, zum extremen Widerstand gegen das jüdische Volk geführt hat. Und seit damals kann keiner logisch durchschauen, was die Ursache dieses unendlichen Widerstandes gegen das jüdische Volk wäre. In der Theorie vom Widerspruch ist eine Materiegesetzmäßigkeit beschrieben, welche besagt: Ein Widerspruch, der in eine andere Daseinsdimension transformiert ist, wird unlösbar. Demnach sollte es sich bei dem jüdischen Gottesvolkanspruch und der seit tausenden Jahren ungebrochenen Gegenwind wohl deutlich um einen solchen unlösbaren Widerspruch handeln.

Und wenn das angeführte Materiegesetz gilt, dann liegt die wahre Ursache in der Basis, welche nicht mehr angeschaut und nicht mehr bestritten bzw. diskutiert wird: Ist die Ursache, der Anspruch der Juden, vor allen anderen Völkern, das auserwählte Volk Gottes zu sein? Niemand kann und will dem jüdischen Volk diese ihre Wahrheit nehmen! Jedoch dürfen sie sich selbst irgendwann überlegen, ob sie weiterhin diesen Anspruch beibehalten oder ob sie sich in Demut geben und auf den Boden einer gemeinhin von allen Völkern bzw. Gegenkräften akzeptierten neuen Tatsache begeben?

Das Universum der Gleichgewichte ist verzerrt. Es herrscht Ungleichgewicht! Und es braucht zunehmend mehr polizeilichen Schutz, um Angriffe gegen jüdische Einrichtungen abzuwehren.

 

Antisemitismus und Pro-Semitismus stehen sich auf horizontal-zeitlicher Ebene gegenüber. Und eine jede Partei gedenkt für sich, Recht zu haben und die andere Partei im Unrecht zu wissen! Aber betrachten wir das Problem, so blicken wir nicht nur in die vertikal-zeitlich Tiefe der Vergangenheit, sondern auch in die tiefe Wurzel des heutigen Problems, unabhängig seiner zeitlichen Fortdauer.

Ich überlasse es ihrer Entscheidung, sich dazu horizontal polarisiert zu positionieren oder es vertikal auch einfach sein zu lassen, wie es ist!

Die Juden haben einen überörtlichen Spin gebildet. Sie sind als Volk mit ihrem alleinigen Anspruch auf Gott abgehoben! Und zwar abgehoben gegenüber allen anderen Völkern.

Sie erreichen als Volk selbst genau die Akzeptanz, die sie einem anderen Volk auch zubilligen!

Beanspruchen Sie besser als jedes andere Volk zu sein, so wird ihnen entgegengebracht werden, schlechter zu sein als jedes andere Volk! Man muss nicht über Juden und Völker reden, das ist ein ganz einfacher Vorgang im Alltag aller Menschen: Wer sich unberechtigt hervortut, der wird in seine Schranken gewiesen!

Die Juden haben sich selbst aus dem Gleichgewicht im Gitterfeld der Weltgemeinschaft herausgenommen und sie bekommen dabei Zuspruch von anderen Völkern und Gruppen, die sich darin einen Vorteil für sich selbst sehen.


 

Religion Judentum

Judentum

Der Widerspruch
Ist das Volk ISRAEL ein tatsächlich von Gott auserwähltes Volk? Ist diese These tatsächlich von allen christlich Gläubigen zu hoffieren? Wenn das nicht die Wahrheit ist, was dazu in der Bibel steht, dann fügst du Israel und den Juden mit dieser Sichtweise mehr Schaden zu, als was es ihm und dir Nutzen bringen könnte.  Weil das Volk ISRAEL zuerst Gott in der monotheistischen Form ergriffen hat, ist die Wahrheit, dass nicht Gott Israel gewählt hat, sondern dass das Volk Israel Gott zuerst für sich selbst erwählt hat? Insofern haben die Israeliten bzw. die Juden zwar ein Erbrecht, ein Erstrecht auf einen monotheistischen Gottesglauben, aber sie sind nicht das vor allen anderen Völkern dieser Erde auserwählte Volk! Haben sie sich dies angemaßt? Stehen sie damit im Ungleichgewicht zu allen anderen Völkern dieser Welt? Heben sie sich heraus aus der Masse der Völker und tun sich unrechtmäßig diesen gegenüber hervor. Oder bist du daran schuld, der du dem Volk Israel diesen unberechtigten Vorzug immer wieder zusprichst, weil du deine Wahrheit der Bibel nicht selbst hinterfragen willst? Schadest du Israel nicht viel mehr, als du ihm damit einen Dienst erweist? Ist es am Ende nur deine Selbstsucht, blind an die Bibel glauben zu wollen, ohne nach ihren historischen Wahrheiten zu fragen?

 

Sie waren historisch das erste Volk, welches Gott in dieser unserer heutigen Form aus der Natur heraus begriffen, beschrieben und benutzt haben. Gott hat kein Selbstbewusstsein, deshalb kann er ein Volk ISRAEL nicht als sein Volk auserwählt haben. Aber die Juden haben ein Selbstbewusstsein und deshalb können sie Gott dazu gebrauchen, ein auserwähltes Volk zu sein. 

 

Mein Gott ist dein Gott und dein Gott ist mein Gott! Und es sind nicht zwei von ihnen!

 

Mit der Kreuzigung Jesus Christus, haben sie für Christen außerhalb des Landes Israel zumindest, dieses Erbrecht aufgegeben, denn Jesus Christus hat mit seinem Leben dafür bezahlt, einen anderen neuen Gott erstehen zu lassen, welcher ein von ihm erfasster barmherziger Vater ist. Christen müssen deshalb das Volk ISRAEL nicht über Gebühr vergöttern oder anbeten.

Es ist wohl eine große Anmaßung, zu denken, zu behaupten oder aber tatsächlich zu erwarten, dass sich die Juden in Israel alle zusammen zum Christentum bekehren würden, auf das die Biblische Offenbarung des Johannes erfüllt werde, und alle unter Führung des zurück gekehrten Jesus in den Himmel einziehen können. Es ist im Grunde genommen eine Gotteslästerung am Gott der Juden, der damit offenbar überflüssig werden würde! Und Christen haben keinerlei schlechtes Gewissen darüber, dies zu behaupten. Christen wollen, dass sich die jüdische Sonne verfinstern solle, damit sie als christliche Sonne danach wieder erscheinen könne! Aber warum sollte die jüdische Sonne absterben! Wer wollte sie dazu veranlassen? Die Sonne scheint über die Juden und sie scheint über die Christen! Und beide brauchen sich nicht darüber streiten, ob die Sonne mehr jüdisch oder doch eher ausschließlich christlich vom Himmel scheint.

Hier wird mit Gott gehandelt, wie mit Zitronen. Wir Menschen, alle zusammen, auch Moslems und Hinduisten und all die anderen, hier bisher nicht erwähnten inbegriffen, haben Gott nicht für uns gepachtet. Doch Gott lässt uns diese Einbildung haben, ihn nur für unsere Glaubensrichtung gepachtet zu haben, unter Ausschluss der Anrechte all der anderen Glaubensrichtungen. Der Gott der Juden, ist zugleich auch der Gott der Christen! Und der Gott der Christen ist zugleich auch der Allah der Muslime. Und wenn Gott dies nicht ist, dann deshalb, weil Muslime Gott dazu missbrauchen andersgläubige Menschen richten zu dürfen und weil Christen Gott dazu gebrauchen, ein Mensch geworden zu sein. Eine Glaubensrichtung, die den Monotheismus auf ihre Fahnen geschrieben hat, sollte demnach keine andere Glaubensrichtung mit monotheistischer Anschauung Gottes verachten, denn dann haben sie neben ihrem Gott einen anderen, den sie akzeptieren, um ihn zu bekämpfen. Sie widersprechen damit ihrem Glauben. Wenn es doch nur den einen Gott, also den IHREN Gott gibt, dann brauchen sie doch keinen anderen Gott zu bekämpfen! So sie aber gegen einen anderen Gott kämpfen, akzeptieren sie einen „Beigeseller“ und sie akzeptieren damit einen anderen Gott, neben ihrem Gott.

 

Wer demnach den Gott einer anderen Religion bekämpft, wie auch immer, versündigt sich an der eigenen Religion! Er verrät seinen eigenen Glauben! Er wird damit „gottlos“! Wer die Waffe gegen den anderen Gott erhebt, verliert augenblicklich den Grund dafür, die Waffe zu erheben!

 

Das Ende des Auserwähltseins der Juden

„9. Die Juden gelten als das >>auserwählte<< Volk, was in der Geschichte zu vielen Missverständnissen geführt hat, die wiederum Judenfeindschaft zur Folge hatten.

Auserwählt wozu?

Das Israel von Gott berufen und auserwählt wird, steht in der Bibel, im Buch Exodus. Dabei handelt es sich – aus heutiger Sicht – nicht nur um eine theologische Frage, sondern auch um eine höchst politische und für die Gegenwart Israels existentielle Frage. Das Land der Verheißung dem Volk der Erwählung – dieser Anspruch des modernen Staates Israel gründet auf der Bibel. Der jüdische Religionswissenschaftler Shalom Ben-Chorin deutet die Erwählung und Berufung als Verpflichtung zum Vorbild: Israel als >>Zeichen Gottes<< und als Modellfall für alle Völker. Für Schalom Ben-Chorin hat die Erwähnung Israels zu einer Sonderstellung der Juden geführt, positiv wie negativ: << Isoliert durch erwählende Berufung – das hat das Judentum vor der Vermischung mit anderen Völkern und Religionen bewahrt und so seine Existenz durch die Jahrtausende garantiert. Andererseits hat diese Isolation zur permanenten Randspannung um den Juden, um die jüdische Gemeinschaft und schließlich um den Staat Israel geführt. << Erst im Reich Gottes sieht Ben-Chorin die Erwählung aufgehoben: <<Denn unter dem Königtum Gottes erstreckt sich die Erwählung auf alle, die gemeinsam am Reich des Friedens, der Liebe und der Gerechtigkeit bauen. << Der Gedanke der Erwählung reicht in mythische Urzeit zurück und trifft heute auf einen weit verzweigten Pluralismus. Dennoch: >>Israel bleibt für weite Schichten des Judentums – und für biblisch orientierte Christen – das Volk der Erwählung. Es gibt aber keine Erwählung ohne Verheißung und keine Verheißung ohne Verpflichtung. Nur ein Israel, das die Bundestreue wahrt, hat den legitimen Anspruch auf Erwählung und Verheißung, die in der Realität des Tages bewährt werden müssen. << (Schalom Ben Chorin)“

Quelle: „Alltag und Tradition im Judentum – oder Was macht der Rabbi den ganzen Tag“ Alfred Paffenholz, Petersberg, Heel Verlag GmbH, 2022, S.174-175

 

Erst im Reich Gottes, erstreckt sich die Erwählung auf alle Völker, so sagt Ben-Chorin. Mit der Entdeckung des Quantenuniversums wird klar, dass dieses, als Reich Gottes weder von einem noch von allen Völkern betreten werden kann. Weshalb nichts anderes übrig bleibt, als das Reich Gottes in der realen Welt zu Realisieren. Dies jedoch bedeutet, die Erwählung des israelischen Volkes, die Auserwähltheit der Juden, bereits jetzt auf alle Völker zu erweitern. Das Judentum hat keinen Grund mehr dazu, sich als einziges Volk im Licht Gottes sonnen zu dürfen.

 

Kontakt: uwe.friebel@quantenuniversum.com

Bitte den Emailkontakt nur im Ausnahmefall verwenden!

 

Erklärung zum Datenschutz, gem. DSGVO:

Verantwortliche Person für Datenschutz ist Uwe Friebel, als Verfasser dieser Webseite.

Als diese Person erkläre ich, dass auf bzw. mit dieser Webseite keinerlei personenbezogene Daten vom Nutzer oder von Drittanbietern erhoben, erfasst oder verarbeitet werden bzw. werden sollen. Cookies werden von mir nicht benutzt. Nutzerverhalten wird nicht festgestellt. Produktwerbung zur Vermarktung findet nicht statt. Falls der technische Dienstleister bzw. andere unterstützende Firmen derartige Daten erheben, verarbeiten bzw. speichern oder weitergeben, so müssen Sie selbst und in eigener sofortiger Verantwortung eine Datenschutzerklärung gem. DSGVO an diejenigen natürlichen und juristischen Personen abgeben, von denen bzw. über die sie Daten erhoben haben bzw. erheben wollen. 

Eingehende Emails: Personenbezogene Daten aus Ihrer Email werden nur zu dem von Ihnen begehrten Zweck, beispielsweise der Emailbeantwortung verwendet. Es erfolgt keine sonstige Weiterverwendung. Wenn Sie mir eine Email senden, so erklären Sie sich mit deren Speicherung in meinen privaten Emailprogrammen einverstanden. Andernfalls unterlassen Sie es einfach

 

Urheberrecht © by Uwe Friebel                  Alle Rechte vorbehalten.

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.