Ihre Quantenfeldschule

Die Zukunft der Glaubensrichtungen

Die Basis

Gott ist Gott, egal, was wir Menschen miteinander streiten

„Gott ist einer und einer ist Mittler zwischen Gott und Mensch, der Mensch Christus Jesus.“

Quelle (Bibel 1842, NT, S. 250, 1. Timotheus 2,5)

 

Das Quantensystem Jesus Christus ist in den Himmel aufgefahren. Es ist jedoch nicht beendet. Es lebt im Himmel durch uns, die wir es gedanklich ernähren und in die Zukunft tragen.

 

Gott ist kein anderer, nachdem er in dieser hier beschrieben worden ist! Gott hat sich auch nicht verändert, als die Bibel geschrieben wurde. Und Gott war auch keiner Transformation unterlegen, als Mohamed den Koran verfasste! Gott ist nicht abhängig von einer Beschreibung durch den Menschen. Wenn du deinen Gott hier beeinträchtigt siehst, so ist dein Gottesbild wohl nicht das richtige! Dann kritisiere dich und nicht mich! Hast du dich nicht genügend erklärt, so dass du ein falsches Bild Gottes in deiner Glaubensrichtung nach außen trägst? Ist es überhaupt eine Schuld, dass Gott hier anders erklärt ist, als du ihn vielleicht erklärt haben möchtest?

 

Jesus hat in sich, wie kein anderer Mensch vor und nach ihm, das Wort Gottes gelebt und verkörpert! Jesus ist das ins Fleisch gekommene Wort Gottes! „Und das Wort ward Fleisch, und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohns vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.“ (Bibel 1842, NT, S. 85, Johannes 1,14) und (Hulspas 2017, S. 26)

 

Gott ist die Wahrheit in der Welt! Und die Wahrheit der Welt ist in Gott.

 

„Unzählig sind die Namen Gottes; aber wenn man einen hervorheben soll, dann Sat oder Satya, die Wahrheit.

Denn die Wahrheit ist Gott.

 

Wahrheit kann nur gefunden werden, wenn wir sie in uns selbst suchen, niemals durch Argumentieren oder Disputieren.

Wenn jemand statt „Wahrheit“ „Gott“ liest, so ist das dasselbe.“

Quelle (Gandhi 1998, 8. Aufl., S. 11)

 

Gott ist uns heilig, weil in ihm die Linearität stets ungebrochen, in unsere gute Zukunft zeigt.

Die Linearität des Lebens Jesus Christus aber wurde gebrochen! Und wir dürfen und müssen in der heutigen Zeit danach fragen, inwieweit Jesus Christus die Wahrheit der Welt verkörperte. Wie wahrhaftig war er zu seinen Lebzeiten. Wann hat er seine Wahrheit verloren? Wann hat er Gott verloren! Wir dürfen nicht nur in der heutigen Zeit danach fragen, wir müssen zwingend danach fragen, weil die Existenz des christlichen Glaubens und der Kirchen davon abhängt, inwieweit sie wahrhaftig sind. Mahatma Gandhi sagte einmal: „Wer den Weg der Wahrheit geht, stolpert nicht“ (Gandhi 1998, 8. Aufl.) Diese Aussage gilt rückwirkend für Jesus damals und aktuell für die christlichen Kirchen heute!

Doch birgt die Wahrheit eine Relativität. Eine Wahrheit gilt nicht absolut! Sie wird gebrochen von der Herzlichkeit der Menschen! Gott Vater gibt es nicht! So ist die Wahrheit! Doch wenn wir alt und krank sind, dann gibt es Gott den Vater! So ist die Wahrheit! Und es ist dies eine widersprüchliche Wahrheit! Wohl erst im philosophischen Widerspruch entdecken wir die Fülle der Wahrheit.

Von Wahrheit sprechen wir, wenn wir sie als Wirklichkeit der Welt ungebrochen spiegeln können und sie so erkennen. Das Universum benötigt keine Wahrheitsspiegelung, weil es die originale Wahrheit ist! Nur wir Menschen spiegeln die Dinge des Universums mit graduierter Wahrhaftigkeit. Und wir streiten uns um die Wahrheit. Wir ignorieren die Wahrheit oder, wir graben sie wieder hervor! Wir beugen die Wahrheit, nach unseren Begehrnissen. Wir verschweigen die Wahrheit, um unsere Ziele zu erreichen. Was tut der Mensch doch alles, um nicht bei Gott sein zu müssen? Mit anderen Worten, was tut der Mensch doch alles, um die Wahrheit zu vertuschen, um selbst Gott zu sein und um nur die eigene Wahrheit gelten zu lassen.

Doch Gott allein ist die Wahrheit! Und wer nicht bei Gott bleibt, der verliert die Wahrheit.

 

Haben die verschiedenen Glaubensrichtungen denn noch eine Zukunft, wenn doch eine jede von ihnen anfängt, in ihren Grundfesten zu bröckeln?

Die Antwort ist "JA"!

Jede Glaubensrichtung könnte, so sie es möchte, genauso wie bisher, weiter ihren Glauben leben. Es gäbe sie nicht, wenn sie nicht einen Nutzen für die Menschen erbringen würden. Jedoch darf eine jede Glaubensrichtung nach ihrer Wahrheit fragen und zu dieser stehen. Das könnte bedeuten, das nun neu erkannte Unzulänglichkeiten nicht mehr länger in die Zukunft getragen werden. Die stille Reformation. Wenn sie also nicht wissen, was sie nun tun sollen, dann tun sie weiterhin genau das, was sie bisher getan haben.

 

 


 

Reformierter Gottesdienst

Prüfen sie dies:

Kirche neu erleben eben

 Wenn die Jesusgeschichte an Spiritualität und Aktualität vielleicht etwas verloren hat, dann könnte es eine neue, nein, viele neue Jesus-Geschichten geben. Dann könnte jeder, der es möchte, im Gottesdienst nach vorn gehen, und seine persönliche „Jesu-Geschichte“ erzählen! Die persönliche Offenbarung. Jeder sagt, was er in seinem Leben hätte besser machen wollen und sollen, als was er es getan hat. Jeder kann die Gelegenheit nutzen, um seinen Schwarzen Fleck abzubauen und um sich damit mehr und besser oder überhaupt erst in die Gemeinschaft einer Gemeinde einzufügen.

Die Geschichte dazu: „Wem soll ich denn das nur erzählen?“ – Fragt sich ein Jugendlicher, der ein schwerwiegendes Lebensereignis hinter sich hat.  Und er wusste die Antwort nicht! Er wusste auch nicht zu wem oder wohin er gehen sollte. Es war niemand da, der es hat wissen wollen. Er konnte sich mit keiner Menschengemeinschaft ins Gleichgewicht bringen, weil es keine Menschen gab, die ihm hätten, eine Gelegenheit dazu geboten.


 

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